Künstliche Intelligenz für Ihren Betrieb

Ein Mitarbeiter,
der alles weiß
und im Haus bleibt.

Er kennt Ihre Unterlagen, vergisst nichts und schläft nie — und er sitzt auf Ihrem eigenen Server, nicht in einer Cloud in Amerika.
Ziehen Sie den Stecker — er läuft weiter.

Lokal — läuft offline auf Ihrer Hardware
Sicher — Daten wie im Tresor, ein Schlüssel: Ihrer
Integriert — CRM, ERP, Scanner, E-Mail
Was er kann

Fragen Sie ihn. Er kennt Ihren Betrieb.

Vorführung mit Beispiel-Unterlagen — keine echten Betriebsdaten

Ihre Frage

Tippen Sie oben auf eine der vier Fragen.

Im Betrieb sind das Ihre eigenen Ordner, Verträge und Protokolle — auf Ihrem Gerät, in Ihrem Haus.

Er antwortet aus Ihren Unterlagen

„Was steht im Wartungsvertrag?“ — Antwort in Sekunden, mit der Seite, auf der es steht.

Er sortiert Ihre Post

Rechnungen, Behördenbriefe, Lieferscheine landen, wo sie hingehören. Morgens ist der Eingang fertig.

Er meldet Fristen

Prüftermine, Wartungen, Meldefristen — bevor sie ablaufen, nicht danach.

Er prüft Abrechnungen

Netzbetreiber, Lieferant, Versicherer — gegen Ihre eigenen Zahlen, nicht gegen ein Gefühl.

Er behält die Technik im Blick

Zähler, Steuerungen, Maschinen. Er meldet sich, wenn etwas aus dem Rahmen fällt.

Er schreibt mit

Aufmaß, Angebot, Protokoll — aus einem Foto, einer Sprachnachricht, einem Anruf.

Sie fragen ihn wie einen Kollegen: per Sprachnachricht, am Rechner, vom Hof aus.

Zwei Minuten: was Eigenkern ist, wo Ihre Sachen bleiben und wie man anfängt. Mit Untertiteln — Ton können Sie auslassen.
Das Tresor-Prinzip

Ihre Daten und Ihre Assistenten sitzen zusammen im Tresor.

Es gibt nur einen Schlüssel — Ihren. Aufgaben gehen hinein, Ergebnisse kommen heraus. Braucht das System Wissen von draußen, holt es das in eine Richtung: nach innen.

DRAUSSEN Gesetze · Normen Preise · Fristen IHR HAUS Ihre Unterlagen Ihre Anlagendaten kommt herein kommt nicht heraus
Wissen von draußen holt sich das System selbst. Ihre Unterlagen gehen den Weg nie zurück.
SCHRITT 1

Hineingeben

Ordner werden gescannt, Post und E-Mail laufen automatisch hinein — die Daten Ihrer Technik gleich mit. Alles an einem Ort: bei Ihnen.

SCHRITT 2

Arbeiten lassen

Die Assistenten lernen Ihren Betrieb kennen: sortieren, antworten, ausfüllen, erinnern. Offline, auf Ihrer Hardware.

SCHRITT 3

Schritt für Schritt ausbauen

Wir fangen mit Ihrem größten Ärgernis an. Läuft das, kommt das nächste dazu.

Was alles in den Tresor kommt? Einfach alles.

Ein langes Archivregal voller Ordner, warm beleuchtet
Das ganze Archiv — einmal hineingegeben, für immer auffindbar.

Papier & Kaufmännisches

  • Schriftverkehr, Post und E-Mail
  • Verträge, Rechnungen, Belege
  • Betriebsanweisungen und Handbücher
  • Prüfberichte, Genehmigungen, Fristen
  • das komplette Ordner-Archiv — alt und neu

Technik & Live-Daten

  • Steuerungen und Anlagen (SPS)
  • Zähler: Strom, Wärme, Wasser, Gas
  • Waagen und Wiegetechnik
  • Sensoren und Wetterdaten
  • jede Maschine mit Schnittstelle
Jede Technik, die Daten liefert, binden wir an. Danach ist sie sichtbar und auswertbar — auf Knopfdruck.
Schlüsselbrett an einer Werkstattwand: viele Schlüssel, jeder an seinem eigenen Haken.

Rechte im Tresor

Jeder bekommt seinen eigenen Schlüssel.

Wählen Sie eine Rolle — Sie sehen, worauf sie Zugriff hat. Und was für sie verschlossen bleibt.

Der Chef hat den Generalschlüssel. Er allein sieht den ganzen Tresor.

Sieht

  • Zahlen und Auswertungen
  • Verträge
  • Personalakten und Lohn
  • Kalkulation und Preise
  • Anlagen und Technik
  • Post und Belege

Gesperrt

  • Nichts. Alle Türen offen.

Die Rechte vergeben Sie selbst — und ändern sie jederzeit.

Lohn bleibt Chefsache. Der Azubi sieht die Arbeitsanweisung — nicht die Kalkulation.

Erst Ihr größtes Ärgernis.
Dann der Rest.

Wir suchen die eine Sache, die Sie jede Woche Zeit, Nerven oder bares Geld kostet: den Papierstapel, das ewige Suchen, die Fristen. Oder etwas aus der Technik: Lastspitzen kappen, Anlagen überwachen lassen. Erst wenn der erste Baustein sich bezahlt macht, kommt der nächste.

Ein Kern, fünf Bausteine

Wir installieren Ihrem Unternehmen
einen eigenen digitalen Kern.

Sie fangen mit einem Baustein an — dem, der Sie am meisten kostet. Die anderen kommen dazu, wenn der erste sich bezahlt macht.

Eigenkern Assistenz

Fragt und antwortet aus Ihren eigenen Unterlagen — mit Fundstelle, nicht aus dem Internet.

Eigenkern Wissen

Ordner, Post, Verträge, Handbücher: einmal hineingegeben, für immer auffindbar.

Eigenkern Automationen

Fristen, Belege, Wartungen, Behördenpost — laufen, ohne dass jemand daran denkt.

Eigenkern Server

Die Maschine im Haus. Ihre Daten, Ihr Schlüssel, keine Adresse im offenen Netz.

Eigenkern Connect

Steuerungen, Zähler, Waagen, Sensoren, CRM und ERP — angebunden statt abgetippt.

Für jede Unternehmung

Egal, was Sie betreiben.

Buchführung, Belege, Post, Unterlagen — das erledigt das Assistenzsystem immer. Darauf bauen die Abläufe, die zu Ihrem Betrieb passen:

Bau & Handwerk
Baustelle mit dem Handy aufnehmen — Aufmaß und Angebot entstehen im Rechnungsprogramm
Handel & E-Commerce
Belege, Retouren und Lieferantenfragen beantwortet das Assistenzsystem aus den eigenen Unterlagen
Gastronomie & Hotellerie
Bestellungen, Lieferscheine und Dienstpläne laufen automatisch — der Chef steht nicht mehr im Büro
Gesundheit & Praxen
Doku und Terminflut im Griff — Impf- und Prüfkalender melden sich von selbst
Logistik & Transport
Frachtpapiere, Wiegescheine und Touren-Doku landen sortiert im System
Landwirtschaft & Ernährung
Behördenpost, Nachweise und Wartung automatisch — das System kennt jede Frist
Produzierendes Gewerbe
Stromintensive Prozesse nach Börsenpreis fahren, Lastspitzen kappen — die Anlage verdient mit
Dienstleister, Büros & Kanzleien
Posteingang morgens fertig sortiert, Antwortentwürfe bereit, Fristen gemeldet
Immobilien & Hausverwaltung
Nebenkosten, Verträge, Handwerkertermine — jede Einheit auf einen Griff
Biogas
Wächter, Fristen, Abrechnungsprüfung — an unserer eigenen Anlage entwickelt
Photovoltaik
PV-Watcher, aus der Praxis entstanden — für Verkäufer und Betreiber
Privat & Familie
Auf Wunsch auch zuhause: Post, Verträge, Versicherungs- und Rentenordner
Ihre Branche?
Sagen Sie uns Ihr größtes Ärgernis — wir zeigen den Baustein dafür.
So sieht Ihr Alltag damit aus

Drei Beispiele, was möglich wird.

Szenario · Handwerk

Vom Handy zur fertigen Kalkulation

Der Maler, Elektriker oder Innenausbauer nimmt die Baustelle mit dem Handy auf — Fotos, ein kurzes Video, eine Sprachnotiz dazu. Das Assistenzsystem macht daraus Aufmaß, Entwurf und Angebot, direkt im angebundenen Rechnungsprogramm.

Angebot in Minuten — von unterwegs, nicht abends am Schreibtisch.
Szenario · Produktion

Die Anlage fährt nach Börsenstrompreis

Stromintensive Prozesse — Backöfen, Trocknung, Kühlung, Metallbau — laufen automatisch dann, wenn der Strom günstig ist. Lastspitzen werden gekappt, bevor sie teuer werden.

Das System verdient mit, während produziert wird.
Szenario · Unterwegs

Der Chef fragt per Sprachnachricht

„Ist die Rechnung von Meyer bezahlt? Was steht morgen an? Was sagt der Wartungsvertrag?" — Die Antwort kommt aus den eigenen Unterlagen, mit Beleg. Egal, wo Sie gerade stehen.

Ihr Betrieb antwortet Ihnen — jederzeit.

Der Stecker-Test

Ziehen Sie den Stecker

Sie müssen uns das nicht glauben — probieren Sie es hier aus. Ein Klick trennt das Gerät von der Außenwelt. Sehen Sie zu, was danach weiterarbeitet.

Eine Hand steckt das Netzkabel in das Gerät — die Verbindung nach außen steht.

Netzkabel gesteckt · Gerät am Netz

Verbunden Internet · Cloud · Fernzugriff

Beliebig oft wiederholbar. Hier wird nichts gesendet und nichts gespeichert.

Sicherheit

Kurze Sätze. Harte Fakten.

Ihre Daten verlassen das Haus nicht.

Verarbeitung auf Ihrer Hardware, in Ihrem Netz. Stecker raus — läuft trotzdem.

Fernzugriff nur, wenn Sie ihn öffnen.

Wartung ausschließlich über einen Zugang, den Sie freigeben. Sie sehen, wann wir drauf sind — und können ihn jederzeit kappen.

Jeder sieht nur, was er darf.

Mandantenfähig, Zugriffsrechte je Mitarbeiter — klar geregelt, nachvollziehbar.

Entwickelt in Deutschland.

Aufgebaut von Betreibern und Ingenieuren aus dem Nordwesten — nicht von einem Konzern in Übersee.

Updates nur, wenn Sie wollen.

Neues Wissen wird kontrolliert nachgeladen — eine Richtung, nach innen. Danach: wieder offline.

Antworten mit Quellenbeleg.

Jede Auskunft zeigt, aus welchem Dokument sie stammt. Kein Raten, kein Blindvertrauen.

Über uns

Wir verkaufen nichts, was wir nicht selbst benutzen.

Zwei Betreiber in Arbeitsjacke stehen am Blockheizkraftwerk im Technikcontainer, jeder mit einem Tablet in der Hand
Erst bei uns eingerichtet. Dann bei anderen.

Wir sind keine Agentur und kein Konzern. Wir betreiben selbst: eine 1,5-Megawatt-Biogasanlage in Lastrup, eine Trocknung, Landwirtschaft, Energietechnik. Wir kannten den überquellenden Aktenschrank und die liegengebliebene Behördenpost — also haben wir uns das Assistenzsystem ins eigene Haus geholt. Daraus wurde die Firma, die es heute anderen Betrieben einrichtet.

Dirk — Betreiber & Kaufmann · Holger — Energietechnik · Max — Assistenzsysteme. Aus dem Nordwesten, entwickelt in Deutschland.

Aus der Praxis

Läuft nicht im Prospekt. Läuft im Betrieb.

Biogas — unsere eigene Anlage

Die Anlage, an der alles entstand

Unsere 1,5-MW-Biogasanlage in Lastrup läuft mit dem System: Gas- und Fütterungswächter melden sich von selbst, Prüffristen und Behördenpost laufen automatisch, alle Betriebsdaten bleiben lokal.

Im Dauerbetrieb — am eigenen Betrieb entwickelt.
Energieerzeugung

Abrechnungen, die keiner mehr prüft

Ein Anlagenbetreiber ließ seine Strom-Belege durch das System prüfen. Es fand einen Messfehler, den jahrelang niemand bemerkt hatte.

Gefunden vom Assistenzsystem. Belegt mit Quellen.
Photovoltaik

Der Wächter, der nie wegschaut

Der PV-Watcher ist aus der eigenen Praxis entstanden: Er überwacht Anlagen laufend, erkennt Abweichungen und meldet sie — bevor der Jahresabschluss zeigt, was verloren ging. Für Betreiber wie für Verkäufer.

Läuft rund um die Uhr. Lokal.
Kanzlei & Büro

Fragen statt Suchen

„Wann läuft der Vertrag aus?" — Antwort in Sekunden, mit Fundstelle. Aus den eigenen Ordnern, nicht aus dem Internet. Der Mitarbeiter, der nie schläft und nichts vergisst.

Aus verstreuten Ordnern wird ein Wissenssystem.
Häufige Fragen

Was Betriebe uns wirklich fragen.

Diese Fragen sind nicht ausgedacht — sie stammen aus unseren Gesprächen, teils wörtlich. Wenn Ihre nicht dabei ist, stellen Sie sie uns.

Wenn ich einmal einen Rechner anschaffe — fallen danach laufend Lizenzgebühren an?

Das Gerät ist eine einmalige Anschaffung und steht bei Ihnen. Was danach an Kosten läuft, hängt davon ab, welche Bausteine Sie einsetzen — und das sagen wir Ihnen vorher und schriftlich, bevor Sie etwas unterschreiben. Wir fangen bewusst mit einem einzigen Baustein an: Ihrem größten Ärgernis. Damit bleibt der Betrag klein und Sie sehen an Ihrer eigenen Woche, ob es trägt, bevor der nächste dazukommt.

Funktioniert das wirklich auf dem Niveau, das die großen Cloud-Dienste schon können?

Für allgemeines Plaudern sind die großen Modelle aus dem Netz stärker — das sagen wir geradeheraus. Für Ihre Unterlagen ist es umgekehrt: Ein System in Ihrem Haus hat Ihre Verträge, Ihre Prüfberichte und Ihre Abrechnungen. Ein Dienst im Netz hat sie nicht. Deshalb bekommen Sie hier eine Antwort mit der Fundstelle — Datei und Seite — statt einer allgemein richtigen Auskunft, die auf Ihren Betrieb nicht passt.

Und wenn das Internet weg ist oder die Verbindung abreißt?

Dann arbeitet es weiter. Das Gerät steht bei Ihnen, Ihre Unterlagen liegen darauf, und gerechnet wird auf Ihrer Hardware. Deshalb der Stecker-Test weiter oben auf dieser Seite: Ziehen Sie das Netzkabel — die Assistenz läuft. Für Betriebe mit wackeliger Leitung ist das kein Nebeneffekt, sondern der eigentliche Grund.

Kommen Sie aus der Ferne auf mein System?

Nur wenn Sie den Zugang öffnen. Wartung läuft ausschließlich über einen Zugang, den Sie freigeben — Sie sehen, wann wir drauf sind, und können ihn jederzeit kappen. Ohne Ihre Freigabe kommt niemand von außen an das Gerät, auch wir nicht.

Muss ich verstehen, wie KI arbeitet?

Nein. Sie schreiben oder sprechen einen Satz, so wie Sie eine Kollegin fragen würden. Mehr braucht es nicht. Wir richten das System auf Ihren Betrieb ein — das Verstehen ist unsere Arbeit, nicht Ihre.

Was passiert mit meinen alten Papierordnern?

Die werden gescannt und kommen zurück. Danach sind sie durchsuchbar — auch die alten. In einer einzigen Anlage haben wir 301 Dokumente in 22 Kategorien gezählt, 176 davon ohne durchsuchbaren Text. Genau dafür ist der Schritt da. Wie viele Ordner es sind und was das Scannen kostet, klären wir vorher.

Was ist, wenn es mir etwas Falsches sagt?

Jede Auskunft nennt die Quelle — welches Dokument, welche Seite. Sie können also nachsehen, statt zu glauben. Und ein zweiter Punkt, den viele nicht erwarten: Zahlen lassen wir nicht vom Sprachmodell rechnen. Sprachmodelle sind bei Zahlenkolonnen unzuverlässig. Die Struktur kommt vom Assistenten, die Arithmetik läuft zusätzlich fest gerechnet — sonst entstehen Zahlen, die niemand halten kann.

Wer sieht was? Sieht der Azubi meine Löhne?

Nein. Die Rechte werden je Rolle vergeben. Der Chef sieht alles, das Büro Post und Belege, die Werkstatt ihre Aufträge, die Buchhaltung die Rechnungen. Lohn bleibt Chefsache. Der Azubi sieht die Arbeitsanweisung — nicht die Kalkulation.

Wie lange dauert das, und muss ich meine Arbeitsweise umstellen?

Umstellen müssen Sie nichts. Das System legt sich um die Abläufe, die Sie ohnehin haben. Wir fangen mit einem Baustein an, nicht mit einem Großprojekt — deshalb ist der erste Nutzen in Wochen da und nicht in Jahren. Was in Ihrem Fall realistisch ist, sagen wir im Gespräch, nachdem wir gesehen haben, wo es klemmt.

Was ist, wenn ich aufhöre? Gehören mir die Daten?

Ihre Unterlagen haben das Haus nie verlassen — sie liegen auf einem Gerät, das Ihnen gehört. Es gibt keinen Speicher bei uns, aus dem wir sie herausgeben müssten, und keinen Anbieter im Ausland, der sie behält. Wenn Sie aufhören wollen, hören Sie auf. Das Gerät und alles darauf bleibt bei Ihnen.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?

Das entscheidet nicht die Betriebsgröße, sondern die eine Sache, die Ihnen jede Woche Zeit kostet. Wir versprechen keine Prozente — was ein Betrieb spart, hängt an seinen Abläufen, und wer Ihnen dazu eine Zahl nennt, ohne Ihren Betrieb gesehen zu haben, rät. Deshalb der Einstieg über ein Ärgernis: Sie sehen an Ihrer eigenen Woche, ob es trägt.

Ihre Frage steht nicht dabei? Schreiben Sie sie uns — wir antworten mit Klartext, nicht mit einem Prospekt.

Der nächste Schritt

Bringen Sie uns Ihr größtes Ärgernis mit.

Ein Gespräch, ein echtes Dokument aus Ihrem Betrieb — und wir zeigen Ihnen, was Ihr eigenes Assistenzsystem daraus macht. Vor Ort oder bei uns.