Er kennt Ihre Unterlagen, vergisst nichts und schläft nie — und er sitzt auf Ihrem eigenen Server, nicht in einer Cloud in Amerika.
Ziehen Sie den Stecker — er läuft weiter.
Vorführung mit Beispiel-Unterlagen — keine echten Betriebsdaten
Tippen Sie oben auf eine der vier Fragen.
Im Betrieb sind das Ihre eigenen Ordner, Verträge und Protokolle — auf Ihrem Gerät, in Ihrem Haus.
„Was steht im Wartungsvertrag?“ — Antwort in Sekunden, mit der Seite, auf der es steht.
Rechnungen, Behördenbriefe, Lieferscheine landen, wo sie hingehören. Morgens ist der Eingang fertig.
Prüftermine, Wartungen, Meldefristen — bevor sie ablaufen, nicht danach.
Netzbetreiber, Lieferant, Versicherer — gegen Ihre eigenen Zahlen, nicht gegen ein Gefühl.
Zähler, Steuerungen, Maschinen. Er meldet sich, wenn etwas aus dem Rahmen fällt.
Aufmaß, Angebot, Protokoll — aus einem Foto, einer Sprachnachricht, einem Anruf.
Sie fragen ihn wie einen Kollegen: per Sprachnachricht, am Rechner, vom Hof aus.
Es gibt nur einen Schlüssel — Ihren. Aufgaben gehen hinein, Ergebnisse kommen heraus. Braucht das System Wissen von draußen, holt es das in eine Richtung: nach innen.
Ordner werden gescannt, Post und E-Mail laufen automatisch hinein — die Daten Ihrer Technik gleich mit. Alles an einem Ort: bei Ihnen.
Die Assistenten lernen Ihren Betrieb kennen: sortieren, antworten, ausfüllen, erinnern. Offline, auf Ihrer Hardware.
Wir fangen mit Ihrem größten Ärgernis an. Läuft das, kommt das nächste dazu.

Rechte im Tresor
Wählen Sie eine Rolle — Sie sehen, worauf sie Zugriff hat. Und was für sie verschlossen bleibt.
Der Chef hat den Generalschlüssel. Er allein sieht den ganzen Tresor.
Die Rechte vergeben Sie selbst — und ändern sie jederzeit.
Das Büro hält den Schriftverkehr zusammen — ohne Blick auf Löhne und Marge.
Gesperrtes bleibt sichtbar als Zeile — aber ohne Inhalt.
Der Monteur bekommt alles für die Arbeit an der Anlage — keinen Cent davon.
Der Azubi sieht die Arbeitsanweisung — nicht die Kalkulation.
Die Buchhaltung sieht jeden Euro — und keine Personalakte, keine Steuerung.
Zahlen ja, Menschen und Maschinen nein.
Lohn bleibt Chefsache. Der Azubi sieht die Arbeitsanweisung — nicht die Kalkulation.
Erst Ihr größtes Ärgernis.
Dann der Rest.
Wir suchen die eine Sache, die Sie jede Woche Zeit, Nerven oder bares Geld kostet: den Papierstapel, das ewige Suchen, die Fristen. Oder etwas aus der Technik: Lastspitzen kappen, Anlagen überwachen lassen. Erst wenn der erste Baustein sich bezahlt macht, kommt der nächste.
Sie fangen mit einem Baustein an — dem, der Sie am meisten kostet. Die anderen kommen dazu, wenn der erste sich bezahlt macht.
Fragt und antwortet aus Ihren eigenen Unterlagen — mit Fundstelle, nicht aus dem Internet.
Ordner, Post, Verträge, Handbücher: einmal hineingegeben, für immer auffindbar.
Fristen, Belege, Wartungen, Behördenpost — laufen, ohne dass jemand daran denkt.
Die Maschine im Haus. Ihre Daten, Ihr Schlüssel, keine Adresse im offenen Netz.
Steuerungen, Zähler, Waagen, Sensoren, CRM und ERP — angebunden statt abgetippt.
Buchführung, Belege, Post, Unterlagen — das erledigt das Assistenzsystem immer. Darauf bauen die Abläufe, die zu Ihrem Betrieb passen:
Der Maler, Elektriker oder Innenausbauer nimmt die Baustelle mit dem Handy auf — Fotos, ein kurzes Video, eine Sprachnotiz dazu. Das Assistenzsystem macht daraus Aufmaß, Entwurf und Angebot, direkt im angebundenen Rechnungsprogramm.
Stromintensive Prozesse — Backöfen, Trocknung, Kühlung, Metallbau — laufen automatisch dann, wenn der Strom günstig ist. Lastspitzen werden gekappt, bevor sie teuer werden.
„Ist die Rechnung von Meyer bezahlt? Was steht morgen an? Was sagt der Wartungsvertrag?" — Die Antwort kommt aus den eigenen Unterlagen, mit Beleg. Egal, wo Sie gerade stehen.
Der Stecker-Test
Sie müssen uns das nicht glauben — probieren Sie es hier aus. Ein Klick trennt das Gerät von der Außenwelt. Sehen Sie zu, was danach weiterarbeitet.
Netzkabel gesteckt · Gerät am Netz
Verbunden Internet · Cloud · Fernzugriff
Beliebig oft wiederholbar. Hier wird nichts gesendet und nichts gespeichert.
Verarbeitung auf Ihrer Hardware, in Ihrem Netz. Stecker raus — läuft trotzdem.
Wartung ausschließlich über einen Zugang, den Sie freigeben. Sie sehen, wann wir drauf sind — und können ihn jederzeit kappen.
Mandantenfähig, Zugriffsrechte je Mitarbeiter — klar geregelt, nachvollziehbar.
Aufgebaut von Betreibern und Ingenieuren aus dem Nordwesten — nicht von einem Konzern in Übersee.
Neues Wissen wird kontrolliert nachgeladen — eine Richtung, nach innen. Danach: wieder offline.
Jede Auskunft zeigt, aus welchem Dokument sie stammt. Kein Raten, kein Blindvertrauen.

Wir sind keine Agentur und kein Konzern. Wir betreiben selbst: eine 1,5-Megawatt-Biogasanlage in Lastrup, eine Trocknung, Landwirtschaft, Energietechnik. Wir kannten den überquellenden Aktenschrank und die liegengebliebene Behördenpost — also haben wir uns das Assistenzsystem ins eigene Haus geholt. Daraus wurde die Firma, die es heute anderen Betrieben einrichtet.
Dirk — Betreiber & Kaufmann · Holger — Energietechnik · Max — Assistenzsysteme. Aus dem Nordwesten, entwickelt in Deutschland.
Unsere 1,5-MW-Biogasanlage in Lastrup läuft mit dem System: Gas- und Fütterungswächter melden sich von selbst, Prüffristen und Behördenpost laufen automatisch, alle Betriebsdaten bleiben lokal.
Ein Anlagenbetreiber ließ seine Strom-Belege durch das System prüfen. Es fand einen Messfehler, den jahrelang niemand bemerkt hatte.
Der PV-Watcher ist aus der eigenen Praxis entstanden: Er überwacht Anlagen laufend, erkennt Abweichungen und meldet sie — bevor der Jahresabschluss zeigt, was verloren ging. Für Betreiber wie für Verkäufer.
„Wann läuft der Vertrag aus?" — Antwort in Sekunden, mit Fundstelle. Aus den eigenen Ordnern, nicht aus dem Internet. Der Mitarbeiter, der nie schläft und nichts vergisst.
Diese Fragen sind nicht ausgedacht — sie stammen aus unseren Gesprächen, teils wörtlich. Wenn Ihre nicht dabei ist, stellen Sie sie uns.
Das Gerät ist eine einmalige Anschaffung und steht bei Ihnen. Was danach an Kosten läuft, hängt davon ab, welche Bausteine Sie einsetzen — und das sagen wir Ihnen vorher und schriftlich, bevor Sie etwas unterschreiben. Wir fangen bewusst mit einem einzigen Baustein an: Ihrem größten Ärgernis. Damit bleibt der Betrag klein und Sie sehen an Ihrer eigenen Woche, ob es trägt, bevor der nächste dazukommt.
Für allgemeines Plaudern sind die großen Modelle aus dem Netz stärker — das sagen wir geradeheraus. Für Ihre Unterlagen ist es umgekehrt: Ein System in Ihrem Haus hat Ihre Verträge, Ihre Prüfberichte und Ihre Abrechnungen. Ein Dienst im Netz hat sie nicht. Deshalb bekommen Sie hier eine Antwort mit der Fundstelle — Datei und Seite — statt einer allgemein richtigen Auskunft, die auf Ihren Betrieb nicht passt.
Dann arbeitet es weiter. Das Gerät steht bei Ihnen, Ihre Unterlagen liegen darauf, und gerechnet wird auf Ihrer Hardware. Deshalb der Stecker-Test weiter oben auf dieser Seite: Ziehen Sie das Netzkabel — die Assistenz läuft. Für Betriebe mit wackeliger Leitung ist das kein Nebeneffekt, sondern der eigentliche Grund.
Nur wenn Sie den Zugang öffnen. Wartung läuft ausschließlich über einen Zugang, den Sie freigeben — Sie sehen, wann wir drauf sind, und können ihn jederzeit kappen. Ohne Ihre Freigabe kommt niemand von außen an das Gerät, auch wir nicht.
Nein. Sie schreiben oder sprechen einen Satz, so wie Sie eine Kollegin fragen würden. Mehr braucht es nicht. Wir richten das System auf Ihren Betrieb ein — das Verstehen ist unsere Arbeit, nicht Ihre.
Die werden gescannt und kommen zurück. Danach sind sie durchsuchbar — auch die alten. In einer einzigen Anlage haben wir 301 Dokumente in 22 Kategorien gezählt, 176 davon ohne durchsuchbaren Text. Genau dafür ist der Schritt da. Wie viele Ordner es sind und was das Scannen kostet, klären wir vorher.
Jede Auskunft nennt die Quelle — welches Dokument, welche Seite. Sie können also nachsehen, statt zu glauben. Und ein zweiter Punkt, den viele nicht erwarten: Zahlen lassen wir nicht vom Sprachmodell rechnen. Sprachmodelle sind bei Zahlenkolonnen unzuverlässig. Die Struktur kommt vom Assistenten, die Arithmetik läuft zusätzlich fest gerechnet — sonst entstehen Zahlen, die niemand halten kann.
Nein. Die Rechte werden je Rolle vergeben. Der Chef sieht alles, das Büro Post und Belege, die Werkstatt ihre Aufträge, die Buchhaltung die Rechnungen. Lohn bleibt Chefsache. Der Azubi sieht die Arbeitsanweisung — nicht die Kalkulation.
Umstellen müssen Sie nichts. Das System legt sich um die Abläufe, die Sie ohnehin haben. Wir fangen mit einem Baustein an, nicht mit einem Großprojekt — deshalb ist der erste Nutzen in Wochen da und nicht in Jahren. Was in Ihrem Fall realistisch ist, sagen wir im Gespräch, nachdem wir gesehen haben, wo es klemmt.
Ihre Unterlagen haben das Haus nie verlassen — sie liegen auf einem Gerät, das Ihnen gehört. Es gibt keinen Speicher bei uns, aus dem wir sie herausgeben müssten, und keinen Anbieter im Ausland, der sie behält. Wenn Sie aufhören wollen, hören Sie auf. Das Gerät und alles darauf bleibt bei Ihnen.
Das entscheidet nicht die Betriebsgröße, sondern die eine Sache, die Ihnen jede Woche Zeit kostet. Wir versprechen keine Prozente — was ein Betrieb spart, hängt an seinen Abläufen, und wer Ihnen dazu eine Zahl nennt, ohne Ihren Betrieb gesehen zu haben, rät. Deshalb der Einstieg über ein Ärgernis: Sie sehen an Ihrer eigenen Woche, ob es trägt.
Ihre Frage steht nicht dabei? Schreiben Sie sie uns — wir antworten mit Klartext, nicht mit einem Prospekt.
Ein Gespräch, ein echtes Dokument aus Ihrem Betrieb — und wir zeigen Ihnen, was Ihr eigenes Assistenzsystem daraus macht. Vor Ort oder bei uns.